29. Januar - 4. Februar: 5. Schulwoche
Am Sonntag schauten wir uns Cusco etwas an: Den grossen Markt in unserer Nähe, die Plaza des Armas, den Hauptplatz und wir quälten uns den Hügel hinauf, um einen Ueberblick über die Stadt zu erhalten.
Am Montag ging der Ernst des Lebens los. Die Schule in Cuzco ist ziemlich weit von unserer Wohnung in der Altstadt entfernt und am besten mit dem Taxi erreichbar. Für die 15 minütige Fahrt zahlen wir zwischen 5 und 7 Soles (CHF 1.50 - 2.10...). Die Schule gefällt uns. Wir sind, neben mir, sieben Studentinnen aller Altersklassen und fast soviele Profesoras. In der Konversationsklasse mit 3 - 4 Personen kommt man ziemlich viel zum Reden.
Wir besuchten diese Woche das Inkamuseum, um uns auf die Ruinen vorzubereiten.
Die Wohnung gefällt uns besser als diejenige in Santiago, allerdings werden auch hier nicht alle Schweizer Anforderungen erfüllt. So gibt es zum Beispiel nur in der Dusche etwas warmes Wasser und die Heizung beschränkt sich auf einen kleinen Gasofen, was bei Nachttemperaturen von 5 Grad nicht ganz reicht.
Am Freitag nach der Schule wurden wir zu unserem Wochenendaufenthalt abgeholt. Wir lassen es uns gut gehen in einem ruhigen Hotel im Grünen in Pisac, einem Dorf etwa 30 km von Cuszco entfernt. Dieses Dorf ist Teil des Valle Sagrado der Inkas. Wir besuchten die ausgedehnten Inkaruinen. Die Lage der Gemäuer auf den Berggipfeln und die grossen treppenartigen Felder sind eindrucksvoll, die Ruinen selber geben eher wenig her...
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| in der Markthalle von Cuzco |
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| diese Treppe war hart am ersten Tag in Cuzco... |
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| die eine grosse Kirche am der Plaza des Armas |
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| Plaza des Armas by Night |
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| nicht alle leben gut in Cuzco, Ausblick aus unserer Wohnung |
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| Morgenstimmung aus dem Hotel in Pisac |
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| Hier kann man Empanadas für CHF 1.20 kaufen |
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| Blick auf die Inkaruinen von Pisac |
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| diese Mauern sind für die Ewigkeit |
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| das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel in Pisac |
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