22. - 28. Januar: 4. Schulwoche
Auch diesen Sonntag widmeten wir uns dem Wein. Wir besuchten Concho y Toro, den grössten Weinexporteur von Chile. Die Führung auf dem parkähnlichen Weingut absolvierten wir auf Spanisch und unser Erfolgserlebnis war, dass wir einen rechten Teil der Erklärungen verstanden.In der Schule lief es recht rund und wir sind zuversichtlich, dass wir uns nach 8 Wochen gut auf Spanisch durchschlagen können.
Am Dienstag besuchten wir bei ca. 37 Grad den Cementerio Generale, den grössten Friedhof der Stadt, wo sich alle A- B- und C- Promis pompöse Grabmäler aufstellen liessen.
Freitag war der letzte Schultag in Santiago, es gab eine offizielle Verabschiedung mit Zeritifikatübergabe.
Am Samstag war Reisetag nach Cuzco. Aufstehen um 4 Uhr, um den Flug um 7:30 Uhr zu erreichen. Die erste Etappe nach Lima verlief problemlos, dann wurde es schwieriger. Wir gingen von der (europäischen) Annahme aus, dass unser Gepäck nach Cuzco durchgecheckt ist und wir uns in Lima nicht darum kümmern müssen. Als wir in Lima am Gate auf den Weiterflug nach Cuzco warteten, wurden wir ausgerufen; unser Gepäck sei auf dem Band liegen geblieben. Die Kurzform eines ziemlich mühsamen Hürdenlaufs durch die Latam- und Flughafenbürokratie von Lima war, dass wir statt um 12:30 erst um 17:30 in Cuzco landeten.
Wir wurden von unserer Airbnb Vermieterin herzlich empfangen. Die Unterkunft ist einfach aber zweckmässig. Nach einem kurzen Ausflug auf den Hauptplatz, einem Pisco Sour und einem kurzen Nachtessen gingen wir ziemlich müde ins Bett. Das Kopfweh, das uns heute Morgen plagt, ist den 3'400 m Höhe zuzuschreiben, auf der Cuzco liegt (... und nicht dem Alkohol!)
| der 200 Jahre alte Weinkeller von Concha y Toro... |
| ... und die obligatorische Degustation |
| Asche und Rauch der Waldbrände führen zu solchen Sonnenuntergängen |
| die einen erhalten grosse Grabmäler,... |
| ... die anderen müssen sich mit kleinen Nischen abfinden. |
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| Feierliche Zertifikat Uebergabe |
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| imposanter Anflug auf Cuzco |



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