Samstag, 4. März 2017

27. Februar - 4. März 2017

27. Februar - 4. März 2017: Puerto Maldonado, Puno, Arequipa

In Puerto Maldonaldo ging es weiter mit Aktivitäten im Regenwald. In der Dunkelheit gab's Kaimane und Taranteln zum entdecken. Die obere Etage des Regenwaldes besuchten wir auf Hängebrücken, die in luftigen 30 Meter Höhe an Bäumen befestigt sind. Eine Führung durch den botanischen Garten brachte uns tropische Pflanzen näher: Zerriebene Blätter, die rote Farbe abgeben, Stengel eines Busches mit anästhesierender Wirkung oder kleine rote Beeren, die schärfer als Chili sind. 

Am Dienstag flogen wir wieder zurück nach Cuzco und verbrachten dort den letzten Abend mit Coiffeurbesuch und einem guten Nachtessen in einem japanisch-peruanischen Restaurant.

Am Mittwoch war Bus fahren angesagt, nach 8 Stunden erreichten wir Puno, die Stadt am Titicacasee. Die Innenstadt ist sehr touristisch, mit Fussgängerzone und vielen Restaurants und Bars.

Der obligatorische Ausflug auf den Titicacasee durfte natürlich nicht fehlen. Wir besuchten eine schwimmende Insel, auf denen Nachfahren des Uro Volkes leben. Es war eine Art Kaffeefahrt, die Besucher werden nach allen Regeln der Kunst ausgenommen. Danach ging's auf die Insel Taquile. Die Insel ohne Strassen und Autos bietet einige Attraktionen: Männer die lismen, Terrassenanlagen mit Kartoffeln, Mais oder Gerste auf fast 4000 Meter Höhe und eine schöne Aussicht über den Titicacasee.

Am Freitag ging's weiter nach Arequipa, einer attraktiven Stadt mit den schönsten Kolonialgebäuden in Peru. Das Kloster Santa Catalina, das ein ganzes Stadtquartier einnimmt, ist das kulturelle Highlight der Stadt aber auch die zentrale Plaza des Armas ist einen Besuch wert.

 
Im Regenwald sahen wir Schildkröten...

... Vögel und auch ...

... eine hübsche Tarantel






















auf der Hängebrücke

 
der Coiffeur kostete etwa 4.50 Franken
















Mit Bussen waren wir ca. 16 Stunden unterwegs
die Touris kommen auf der Schilfinsel an..
 
Taquile, die Insel...

der strickenden Männer


 
Peruaner finden immer einen Grund für ein Fest

Essen ist immer und überall erhältlich





































 
Strassenszene in Juliaca
 
Plaza des Armas in Arequipa














 
Kloster Santa Catalina













und am Schluss gab's einen Apéro



1 Kommentar:

  1. Hoi zäme
    Vielen Dank für die Karte des strickenden Taquileño, die wir gestern erhalten haben. Passt ja wunderbar zum heutigen Internationalen Frauentag. Der Busch mit anästhesierender Wirkung enthält wohl Curare -bringt mir doch ein paar Samen mit aber bitte vom turbomässigen!
    Erstaunlich, dass auf über 4000 m noch sowas wie Mais und Gerste wächst. Die hübsche Tarantel kann man auch grillieren - wäre doch zu japanisch-peruanisch eine echte kulinarische Sensation. Tröstlich für uns, dass so ein Kloster ein touristisches Highlight ist.
    Wieso musste Urs zum Coiffeur? Auf der Hängebrücke sind ihm ja wohl die Haare zu Berge gestanden und da sieht seine Frisur noch gar nicht so schlimm aus!
    ...und Lithy ist müde oder sieht dies nach einem für sie adäquaten Apéro aus?
    Geniesst eure "Freiheit" und wir freuen uns auf weitere Abenteuer der G-Force!

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